Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat für die Drittliga-Saison 2025/2026 insgesamt drei Millionen Euro aus dem Nachwuchsfördertopf an die Klubs ausgezahlt. Der SSV Jahn profitiert mit über 400.000 Euro von dieser Förderung. Die Ausschüttung unterstreicht den eingeschlagenen Weg des Regensburger Profifußballclubs, auf eine nachhaltige und ambitionierte Entwicklung junger Spieler und eigener Talente aus der klubeigenen „Jahnschmiede“ zu setzen.
Der Nachwuchsfördertopf wurde 2018 vom DFB ins Leben gerufen, um eine nachhaltige Nachwuchsarbeit in der 3. Liga gezielt zu honorieren. Dabei belegt der SSV Jahn in der Saison 2025/26 den ersten Platz mit 421.000 Euro vor dem SV Wehen Wiesbaden (385.000 Euro) und dem TSV 1860 München (knapp 384.000 Euro).
Die Gesamtsumme des Nachwuchsfördertopfs von drei Millionen Euro gliedert sich in zwei Säulen: Insgesamt 1,3 Millionen Euro fließen direkt in die Anerkennung der lizenzierten Leistungszentren der Vereine. Weitere 1,7 Millionen Euro werden anhand der tatsächlichen Einsatzzeiten förderfähiger deutscher U21-Spieler verteilt. Ein gewichtetes Faktorensystem berücksichtigt dabei unter anderem das Alter der Spieler, die Dauer ihrer Vereinszugehörigkeit sowie die Kategorie des jeweiligen Nachwuchsleistungszentrums.
Philipp Hausner, Geschäftsführer des SSV Jahn, betont die Bedeutung dieser Förderung: „Dieser erste Platz ist ein herausragendes Zeugnis für die stetige Arbeit all unserer Trainerinnen, Trainer und Mitarbeitenden in der Jahnschmiede und bei den Jahn Profis. Die kontinuierliche und ganzheitliche Entwicklung junger Talente ist eine zentrale Säule unserer Vereinsphilosophie. Der SSV Jahn bietet dabei jungen Spielern eine echte, durchlässige Perspektive in den Profifußball. Der DFB-Nachwuchsfördertopf, der zur Saison 2026/27 auf sechs Millionen anwachsen wird, ist für uns Ansporn und Bestätigung zugleich, unseren Weg mit Nachdruck fortzusetzen. “
Für den SSV Jahn stellt die finanzielle Zuwendung nicht nur eine wertvolle Unterstützung dar, sondern ist zugleich eine Bestätigung für die enge Verzahnung zwischen der Profiabteilung und dem Nachwuchsleistungszentrum „Jahnschmiede“.



























































































































































































































