Der SSV Jahn unterliegt bitter in der letzten Minute der Nachspielzeit dem 1. FC Saarbrücken mit 0:1. Hier lest Ihr die Stimmen von Chef-Trainer Sascha Hildmann, Gäste-Trainer Argirios Giannikis sowie Jahn Stürmer Patrick Hobsch. Auf Jahn TV erscheinen Interviews mit Oscar Schönfelder und Leopold Wurm.
Patrick Hobsch: “Wir sind natürlich enttäuscht. Dass wir aus dem Spiel mit einer Niederlage rausgehen, ist ärgerlich. Einem Unentschieden hätten wir akzeptieren können, auch wenn du die Partie hier eigentlich gewinnen musst. Auf diesem Spiel lässt sich aufbauen. Wir haben verpasst, Tore zu erzielen, mich eingeschlossen. Wenn man keine Tore schießt, wird man auch keine Spiele gewinnen. Daran gilt es zu arbeiten. Das ist ein Lernprozess, den wir als Mannschaft durchstehen müssen. Wir werden es analysieren, dann abhaken und nach vorne schauen.”
Sascha Hildmann (Chef-Trainer SSV Jahn): “Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Ich bin sehr enttäuscht über den Ausgang des Spiels, weil die Mannschaft heute viel richtig gemacht hat. Ich habe eine gute Leistung gesehen. Wir hatten viele Ballbesitzphasen gegen einen starken Gegner aus Saarbrücken. Kurz vor Schluss so ein Tor zu kassieren, tut weh. Meiner Meinung nach muss davor auch ein Foulspiel gepfiffen werden. Ein Unentschieden wäre das gerechte Ergebnis gewesen. Wenn wir noch mehr Spiele so machen wie heute, werden wir aber noch einige davon gewinnen.”
Argirios Giannikis (Chef-Trainer 1. FC Saarbrücken): “Es war ein taktisch anspruchsvolles Spiel auf einem guten Niveau von beiden Mannschaften. Wir haben die Spielweise von Regensburg versucht zu neutralisieren und hatten gerade in der Anfangsphase einige Themen damit. Wir haben es phasenweise hinbekommen, den Druck nicht zu groß werden zu lassen. Selbst haben wir auch einige gute Möglichkeiten gehabt. In der ersten Halbzeit muss unser Keeper Matteo Bignetti auch gut halten. In der zweiten Halbzeit hatten wir eine Phase mit mehr Kontrolle. Dass dann in der Nachspielzeit noch so ein Tor fällt, macht uns sehr glücklich. Wir freuen uns über den Sieg und das zeigt, dass wir weiter zusammenwachsen und jeder sein Ego hinten anstellt."



























































































































































































































