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17.02.2021 Auf einen Blick Profis Florian Fraunholz

"Vollgas geben, pressen und sprinten"

Der Trainingsbericht zum Auswärtsspiel in Braunschweig

Am Freitagabend (19.02.) gastiert die Jahnelf im Rahmen des 22. Spieltages um 18.30 Uhr in Braunschweig. Alles rund um die Vorbereitungswoche vor dem Aufeinandertreffen mit den Norddeutschen findet Ihr im aktuellen Trainingsbericht.

 

Das Training:

Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt startete die Jahnelf bereits am Sonntagmorgen beim gemeinsamen Auslaufen in die Vorbereitung auf das Flutlichtspiel bei Eintracht Braunschweig am Freitagabend. Während die Spieler mit wenigen oder keinen Einsatzminuten gegen Fortuna Düsseldorf ein Spielersatztraining absolvierten, legte die restliche Jahnelf an diesem sowie am darauffolgenden Tag den Fokus auf die Regeneration. Am Dienstag erfolgte mit einer Doppeleinheit der Startschuss für die finale Vorbereitungsphase vor der Begegnung gegen den Aufsteiger. Die widrigen äußeren Bedingungen beeinflussen dabei laut Andreas Albers keineswegs die Spielweise des SSV Jahn: „Natürlich sind es momentan schwere Bedingungen. Der Rasen ist teilweise gefroren und wächst nicht nach, dass sieht man auch im Jahnstadion Regensburg. Aber am Spieltag müssen beide Mannschaften mit den Gegebenheiten zurechtkommen, also ist dies keine Ausrede. Außerdem können wir trotz der Temperaturen und der Witterung unser Spiel auf den Platz bringen.“

 

Das Personal:

Sebastian Nachreiner (Muskelfaserriss) nimmt verletzungsbedingt nicht am aktuellen Trainingsbetrieb teil Auch Jan Elvedi steht für das Auswärtsspiel in Braunschweig nicht zur Verfügung, da er am vergangenen Wochenende die fünfte gelbe Karte sah und somit gesperrt ist.

 

Die Stimmen:

Wir hatten gegen die Fortuna eine starke erste Halbzeit, aber nach dem Seitenwechsel haben wir es dem Gegner ein wenig zu leichtgemacht. Deswegen ist im Rückblick ein Unentschieden in Ordnung, aber wir sind nicht komplett zufrieden“, fasste Jahn Stürmer Andreas Albers die Partie gegen Fortuna Düsseldorf zusammen. Auch Erik Wekesser zog kein durchweg positives Fazit zum vergangenen Wochenende: „Die Partie ist ein wenig unglücklich gelaufen. Ich bin der Überzeugung, dass wir das Spiel gegen die Fortuna hätten gewinnen können. Auch nach dem Ausgleichstreffer der Düsseldorfer hatten wir einige Druckphasen. Wenn wir in diesen Phasen unsere Chancen konsequenter ausgespielt hätten, wäre in dieser Partie vielleicht mehr möglich gewesen. Nichtsdestotrotz gibt uns dieser Auftritt Mut für die kommenden Aufgaben.“

 

Der Gegner:

Das Auswärtsspiel in Braunschweig wird eine schwierige Aufgabe für uns und ich denke, dass die Eintracht von Beginn an tief stehen wird. Man hat in der ersten Halbzeit des Hinspiels gesehen, wie schwierig dieser Gegner zu bespielen ist. Wir müssen über die gesamte Spieldauer fokussiert bleiben und unsere Stärken auf den Rasen bringen. Es wird wichtig sein, die Braunschweiger permanent unter Druck zu setzen und auch offensiv immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen“, blickte Andreas Albers auf den kommenden Spieltag voraus. „Ich erwarte vor allem ein kampfbetontes Spiel. Braunschweig wird alles in die Waagschale werfen und wir müssen uns über die gesamte Spieldauer dagegen wehren. Wer uns kennt weiß aber, dass wir unangenehm zu bespielen sind. Wir sind bereit für einen Kampf. Wir werden wie immer Vollgas geben, pressen und sprinten. Wenn wir am Freitag so mutig wie gegen Düsseldorf agieren, haben wir auch gegen Braunschweig eine gute Chance etwas Zählbares mit zurück nach Regensburg zu nehmen“, fasste Erik Wekesser die Anforderungen für das Auswärtsspiel in Niedersachsen zusammen. 

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