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"Alle gemeinsam, alle zusammen"

Das sagt Mersad Selimbegovic vor #SSVKSV
· Profis ·

Das nächste Heimspiel steht an. Am Samstagnachmittag (13 Uhr) empfängt die Jahnelf Holstein Kiel im Jahnstadion Regensburg.

Vor der Partie sprach Jahn Chef-Trainer Mersad Selimbegovic über...

...die Personalsituation: "Leider hat sich in Düsseldorf Leon Guwara schwer verletzt. Er wurde am Mittwoch am Schultereckgelenk operiert. Es wird ein paar Monate dauern, bis er wieder voll einsatzfähig ist. Bene Saller ist nach seiner Erkältung zurück. Bene Gimber war in dieser Woche ein bisschen erkältet, da müssen wir abwarten, ob es für Samstag reicht. Lasse Günther hat leider nicht so gut auf die Belastung reagiert. Ihn nehmen wir nochmal raus und warten, bis der Muskel komplett verheilt ist."

...die Situation auf der Linksverteidiger-Position: "Es ist nicht so, wie man es sich wünscht. Oscar Schönfelder hat sich als erstes schwer verletzt, jetzt auch Leon Guwara. Lasse Günther kam direkt aus der Reha ohne Mannschaftstraining, ihn werden wir vorsichtig ranführen. Wenn er sich nicht wohlfühlt beim hundertprozentigen Sprinten, können wir ihn nicht spielen lassen. Wir werden schauen, wer die Rolle am Samstag übernimmt, das können ein paar Jungs. Konni Faber und Scott Kennedy haben beispielsweise dort schon gespielt, mal schauen, wen es noch gibt."

...die Startelf-Chancen von Neuzugang Blendi Idrizi: "Er war bei Schalke voll im Training, er ist top fit, sehr willig und übernimmt gerne Verantwortung. Genau das brauchen wir in dieser Situation. Nicht nur deswegen, sondern auch wegen seiner fußballerischen Qualitäten und seiner Flexibilität, dass er auf zwei, drei Positionen spielen kann, ist es durchaus möglich, dass er gleich am Samstag beginnt."

"Wir haben auch schon sehr gute und stabile Leistungen gebracht, also gezeigt, dass wir es können."

...die aktuelle Situation: "Wir hatten im Sommer ein paar Veränderungen und deswegen ist es normal, dass der Entwicklungsprozess andauert. Weil es in den ersten Spielen gut funktioniert hat, denken viele, es kann nur vorwärts gehen. Aber jede Entwicklung hat Kleinigkeiten, die man nachbessern muss. In dieser Liga ist es auch normal, dass man solche Phasen erlebt. Wir haben aber auch schon gute und stabile Leistungen gebracht, also gezeigt, dass wir es können. Gegen den KSC war es eine desolate Leistung, das darf kein zweites Mal passieren. In Düsseldorf waren wir bis zum Gegentor nicht die schlechtere Mannschaft. Es sind Phasen, die dich reizen, in denen du näher zusammenrücken und die Sachen erzwingen musst. Mit Toren, aber auch mit einer anderen Reaktion auf Gegentore. Es ist nun zum zweiten Mal passiert, dass wir nach einem Gegentor gleich das zweite kassiert haben. Da war die Reaktion nicht gut, das haben wir klar angesprochen. In dieser Liga kannst du gegen jeden Gegner in Rückstand geraten, aber du musst das anders annehmen und verarbeiten."

...wie man die aktuelle Phase drehen kann: "Es ist wie bei einem Auto. Wenn das Auto rollt, dann kannst du den Gang rausnehmen und es einfach rollen lassen. Wenn es stehen bleibt, brauchst du zwei Leute, die es schieben. Wenn das bergauf passiert und nach hinten rollt, dann brauchst du erst einmal zehn Leute, um es zu stoppen. Vorwärts zu kommen, wird schwierig, wenn nicht noch ein paar Hände dazu kommen. Das heißt: Alle gemeinsam, alle zusammen. Es ist erst der 7. Spieltag, wir haben sieben Punkte. Wir dürfen den Kopf nicht verlieren und müssen den Blick nach vorne werfen."

...die Bringschuld gegenüber den Fans: "Auf jeden Fall sind wir in der Bringschuld. Wir haben nicht umsonst den Slogan 'Mia spuin fia eich', denn Fußball wird für die Menschen gespielt. Die Jungs haben gesehen, was nach dem Karlsruhe-Spiel auf der Tribüne los war, das gibt es nicht so oft im Profifußball. Dafür muss jeder alles geben, was er hat. Alles geben und das Ergebnis passen nicht immer zusammen. Aber die Leute auf der Tribüne merken, wenn du alles gibst. Das ist entscheidend, dass jeder ans Limit geht und darüber. Wenn du das machst, dann belohnst du dich auch oft. In den vergangenen Jahren war das unsere große Stärke und das darf auch nie verloren gehen. Es darf nicht sein, dass wir nach einem Spiel sagen, der Gegner wollte es mehr."

"Kiel verfolgt eine klare Spielidee, will den Ball und die Kontrolle haben."

...Gegner Holstein Kiel: "Das ist ein Gegner, der viel Erfahrung mitbringt. Die Mannschaft ist schon länger so zusammen und wurde nur punktuell verstärkt. Sie verfolgen eine klare Spielidee, wollen den Ball und die Kontrolle haben. Wir wissen, dass sie die letzten Jahre immer vorne dabei waren. Das ist ein richtig guter Gegner mit einem guten Plan, den wir bekämpfen müssen, wenn wir hier gewinnen wollen. Nach dem 2:7 auswärts haben sie zu Hause gewonnen. Da reicht dir oft ein Distanzschuss, wie in diesem Fall, und es wird nur über den Sieg gesprochen. Ich finde, sie haben in Paderborn ein besseres Spiel gemacht als gegen Sandhausen. Aber in Paderborn kassieren sie sieben Gegentore und das nächste Spiel gewinnen sie. Das ist die 2. Bundesliga."

...die Frage nach einem Krisenmodus: "Nein, Krise ist etwas anderes. Es waren vier Spiele, die man einzeln betrachten muss. Gegen Nürnberg haben wir 0:0 gespielt, in dem Spiel hatten wir zwei richtig gute Chancen und Nürnberg eine. In Hannover verlieren wir durch ein Eigentor, bis dahin müssen wir 2:0 oder 3:0 führen. Dann sind es noch die letzten beiden Spiele, die den Gesamteindruck komplett verändern, weil der letzte Eindruck immer bleibt. Es ist eine schwierige Phase, die nicht einfach ist, die wir aber in jeder Saison einkalkulieren. Mit diesen Veränderungen im Kader, mit unseren Mitteln, mit den sehr guten Gegnern, wie wir zu tun haben - da kann das auch mal passieren."

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