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Aus der Jahnschmiede zu den Profis

Die sechs Jahn Nachwuchstalente im Interview
· Profis ·

Im Jahnzeit Titel-Interview stellen sich alle Nachwuchstalente aus der Jahnschmiede, die es nun zu den Jahn Profis geschafft haben vor. Zur multimedialen Ausgabe der Jahnzeit.

Max Meyer

Wie fühlt es sich an, nun deinen ersten Profivertrag unterschrieben zu haben? 

Es ist ein unglaubliches Gefühl, man kann es kaum beschreiben. Ich bin sehr stolz bei meinen Heimatverein, wo ich alle Jugendmannschaften durchlaufen habe, meinen ersten Profivertrag unterzeichnet zu haben. Darauf habe ich all die Jahre hingearbeitet. 

Was bedeutet dir dieser Verein? 

Der SSV Jahn Regensburg ist für mich ein Heimatgefühl und ein Gefühl von Geborgenheit. Hier war ich jeden Tag in meiner Jugend und habe hier mit meinen Freunden Fußball gespielt. Nun mein Hobby zum Beruf machen zu können und das auch noch beim SSV Jahn, ist eine tolle Geschichte. 

Wie bist Du damals zum Fußball gekommen und in das NLZ geholt worden? 

Mein Vater hat selbst Fußball gespielt, auch hier beim SSV Jahn. Zuhause habe ich früh im Garten angefangen. Offiziell war mein erster Verein der  FSV Prüfening, wo ich meine ersten Jahre im Fußball verbracht habe. Nach einiger Zeit kam die Anfrage des SSV Jahn, ob ich hier ein Probetraining absolvieren möchte. Natürlich habe ich das angenommen. Der Verein ist der größte Klub in Regensburg und war damals bereits ein Leistungszentrum. Die Chance, die mir geboten wurde, habe ich ergriffen und seitdem bin ich hier. In der Jahnschmiede habe ich mich schnell eingelebt und zurechtgefunden. 

Wie würdest Du die Jahnschmiede beschreiben? 

Die Jahnschmiede ist ein familiäres Konstrukt. Zwischen den verschiedenen Altersstufen hatte man immer Kontakt zueinander und schnell Freunde gefunden. Mit den Trainern habe ich immer gute Erfahrungen gemacht. Alle waren stets freundlich und unterstützend zu mir. Ich habe mich hier immer wohl gefühlt. 

Kelvin Onuigwe 

Was bedeutet dir dieser Verein? 

Ich fühle mich hier sehr wohl. Der Verein passt in vielen Punkten mit meinen Vorstellungen überein. Natürlich bin ich auch dankbar dafür, dass ich hier die Chance bekommen habe, einen Profivertrag unterschrieben zu haben. 

Du bist erst seit der U21 in der Jahnschmiede aktiv. Wie bist du damals entdeckt und in das NLZ geholt worden? 

Angefangen habe ich als kleines Kind in meiner Heimat Kempten und bin über die Stationen in Geretsried und Garching, wo ich schon mit jungen Jahren in der Bayernliga-Mannschaft spielen durfte, nach Regensburg gekommen. Nach dem Angebot habe ich nicht lange gezögert und war sehr froh über das Interesse. 

Wie fällt dein Fazit zu den drei Jahren in der Jahnschmiede aus? 

Es war auf jeden Fall eine schöne Zeit, in der ich viel gelernt habe. Zwar gab es auch immer wieder Höhen und Tiefen, was etwas Normales ist, aber die Jahnschmiede hat mich als Fußballer und Mensch weitergebracht. 

Vor allem in der vergangenen Spielzeit hast du in deiner Entwicklung einen großen Schritt gehen können. Welche Gründe gibt es dafür? 

In der Vergangenheit habe ich meine vielen Chancen nicht genutzt. In der letzten Saison war es anders. Ich konnte dank dem mir entgegengebrachten Vertrauen die Chance nutzen und ausschöpfen, was in mir steckt. 

Wie würdest Du dich als Spielertyp beschreiben? 

Ich bin ein Spieler, der gut den Ball festmachen kann und Wucht mitbringt. Mit meinem Tempo ziehe ich gerne zielstrebig zum Tor und suche gerne den Abschluss.  

Jannik Graf 

Was bedeutet dir der SSV Jahn Regensburg? 

Sehr viel, er liegt mir wirklich am Herzen. Dieser Verein ist mein Kindheitsverein. Seit ich sechs Jahre alt bin, spiele ich hier. Seitdem ist es mein Verein, den ich unterstütze, für den ich jeden Tag ins Training fahre und als Profi alles geben werde. Es ist ein schönes Gefühl für den SSV Jahn spielen zu dürfen. Wenn man bei einem Verein vom Debüt bis zum Profivertrag alles erleben durfte, bei einem Verein alle Trainer kennt und seit über zehn Jahren bei einem Verein spielt, ist das schlicht einmalig. 

Du bist seit der U9 in der Jahnschmiede aktiv. Wie bist du damals entdeckt und in das NLZ geholt worden? 

Bewusst war es mir erstmal nicht, dass ich zu einem Profiverein gewechselt bin. Als Kind habe ich mit meinen Freunden im Dorfverein gespielt, bis mich mein Sportlehrer, der mit meiner Familie befreundet ist, bei einem Sichtungstraining für die neu gegründete U9 des SSV Jahn angemeldet hat. Ich war sechs Jahre alt und wusste nicht, was dieses Training für mich bedeutete. Das Probetraining fand auf Platz 1 am Kaulbachweg statt und es waren viele Kinder in meinem Alter da, die unbedingt zum Jahn gehen wollten. Ich war mir dessen nicht bewusst und wollte einfach Fußball spielen. Nach dem ersten Training bekam ich die Zusage zu zwei weiteren Einheiten. Beim letzten Probetraining waren es nur noch 20 weitere Bewerber. Die finale Zusage sollte dann per E-Mail an meine Eltern kommen, die ich bis dahin täglich genervt habe, ob sie schon Rückmeldung bekommen hätten. Dass meine Zeit in der Jahnschmiede dann so einen Lauf nahm, ist natürlich schön und war mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. 

Wie wichtig war es, im Verlauf deiner fußballerischen Ausbildung in diesen Strukturen groß zu werden? 

Alles in allem habe ich hier gespielt, weil ich großen Spaß am Sport hatte und hätte sich das geändert, hätte ich damit auch aufgehört. Erst als ich zur U15 hochgezogen wurde, ist mir aufgefallen, dass ich Potenzial zum Profi haben könnte. Trotz meiner Verletzungen haben die Trainer an mich geglaubt und mich gefördert. Dass sie gute Arbeit leisten, zahlt sich nun aus. Dass es für mich persönlich aber wirklich zum Profi reichen könnte, wurde mir klar, als ich erstmals oben im Profikader mittrainieren durfte. Bisher kannte ich sie ja nur aus dem Fernseher.  

Was hat Dir über die Jahre hinweg die Motivation gegeben, trotz größerer Herausforderungen weiter an deinen Traum zu glauben? 

Meine Verletzungen waren glücklicherweise nie muskulär, sondern eher Knochenverletzungen. Die erste schwere Verletzung war ein Schlüsselbeinbruch, nachdem ich im Training mit einem Torhüter zusammengestoßen bin. Erst nach dem Schienbeinbruch fing ich an zu zweifeln. Die Ärzte im Krankenhaus äußerten anfangs keine guten Prognosen. Vor allem die erste Zeit, in der ich nur im Bett liegen konnte, war mental herausfordernd. Ich sagte mir dann, dass ich es allen beweisen und zeigen will, dass ich zurückkommen werde. Ab diesem Moment nahm ich mir fest vor, stärker und besser zu werden. Mit dem Glauben daran, dass ich es schaffen kann, wenn ich alles dafür investiere, habe ich meine Motivation aufrecht erhalten. 

Mit 16 Jahren, sieben Monaten und 25 Tagen hast Du bereits in der Bayernliga debütiert. Rekord, Wie war es in bereits so jungen Jahren im Herrenfußball zu spielen? Welche Vorteile hat das für deinen Werdegang? 

Das war schon eine Belohnung für mich und mir bedeutet dieser Rekord viel. Es hat mich schneller an das Niveau des Erwachsenenfußballs herangeführt. Auf den ersten Blick wirkt dieser Schritt nicht großartig, doch im Spiel merkt man die Tempounterschiede und die Zweikampfhärte auf jeden Fall. Da ich mich über einen langen Zeitraum an diese Umstände gewöhnen konnte, habe ich es verinnerlicht und bin daran gewachsen. 

Leopold Wurm 

Was bedeutet dir dieser Verein? 

Ich spiele seit über zehn Jahren hier, bin in Regensburg geboren. Es ist meine Heimat. Meine Freunde und Familie wohnen hier. Der SSV Jahn bedeutet mir sehr viel. Es war wirklich ein schönes Gefühl, beim Heimatverein auch seinen ersten Profivertrag unterschrieben zu haben. Allein, dass es einen solchen Profifußballverein hier in der Region gibt und ich hier in Regensburg meine nächsten Schritte gehen kann, freut mich sehr. Jetzt kann ich auch weiterhin mit dem Fahrrad zum Training fahren (schmunzelt). 

Wie bist du damals entdeckt und in das NLZ geholt worden? 

Angefangen habe ich beim TSV Oberisling. Nach ein, zwei Sichtungstrainings, die vom SSV Jahn organisiert wurden, erhielt ich positive Rückmeldung und bin nun seit der U9 hier in der Jahnschmiede. 

Wie würdest du die Jahnschmiede beschreiben? 

Es ist alles sehr familiär und eng miteinander verbunden. Jeder kennt jeden. Die Jungen kennen die Alten und die Alten kennen die Jungen. Es ist wirklich schön hier gemeinsam zu arbeiten und zu spielen. 

Christian Schmidt 

Was bedeutet dir dieser Verein? 

Ich bin nun seit drei Jahren hier. In diesem Umfeld fühle ich mich sehr wohl und es macht großen Spaß für diesen Verein zu spielen. Den Verein habe ich ein Stück weit schon ans Herz geschlossen. Regensburg ist meine zweite Heimat geworden. 

Du bist seit der U21 in der Jahnschmiede aktiv. Wie verlief dein Weg in den Fußball? 

Als Kind habe ich in meinem Dorfverein angefangen und aus purer Freude gespielt. Dass es für mich dann immer weiter nach oben ging, freut mich natürlich. Zu meiner Kommunion hatte mich meine Patentante vor die Wahl gestellt: Entweder 150 Euro oder ein Fußballcamp des VfB Stuttgart. Ich habe mich für das Camp beim VfB Stuttgart entschieden. Dort waren viele Kinder angemeldet. Ich wurde dann zu einem Probetraining eingeladen. Zur U10 wechselte ich dann zum VfB Stuttgart. Dann ging es weiter  zum SV Sandhausen. Dort habe ich ein ähnlich familiäres Umfeld vorgefunden wie hier beim SSV Jahn. Doch nach der U19 war Schluss, weil sie keine U21 haben. So entstand auch der Kontakt hierher und jetzt bin ich überglücklich in Regensburg meinen Vertrag unterschrieben zu haben. 

Wie war es damals, mit relativ jungen Jahren in den Herrenfußball geworfen worden zu sein? Welchen Mehrwert hatte das für deine Entwicklung? 

Jede Saison in der U21 ist hilfreich und bereitet dich gut auf den Herrenfußball vor. Es geht nicht primär um die Ergebnisse, sondern die Entwicklung steht im Vordergrund. Gerade das Trainerteam hat mir in den Jahren viel weitergeholfen. Sie waren immer wichtige Ansprechpartner für mich. In der U21 komme ich auch jetzt noch zur Spielpraxis und kann mich dort mit guten Leistungen zeigen. 

Woher nimmst Du die Energie und Motivation für die Trainingseinheiten? 

Ich versuche mich immer bestmöglich auf die Einheiten vorzubereiten. Dafür haben wir auch individuelle Trainingspläne. Im Anschluss geht es meistens in den Kraftraum. Es macht mir einfach großen Spaß, Fußball zu spielen und tagtäglich daran zu arbeiten, besser zu werden. Um zu entspannen, gehe ich gerne in der Stadt einen Kaffee trinken.  

Jonas Bauer

Was bedeutet dir dieser Verein? 

Auf jeden Fall sehr viel. Ich bin in einem jungen Alter hierhergekommen und habe alle Altersstufen durchlaufen. Regensburg liegt nahe an meinem Elternhaus. Für mich ist der SSV Jahn schon ein Stück Heimat. 

Du bist seit der U13 in der Jahnschmiede aktiv. Wie bist du damals entdeckt und in das NLZ geholt worden? 

Nachdem ich beim FC Ingolstadt 04 entdeckt wurde und eine Zeit lang spielte, wollte ich mich zur U13 neu orientieren. Der SSV Jahn signalisierte Interesse und so kam der Wechsel in die Jahnschmiede zustande. Mein erster Trainer hier war Patrick Niebler, an den ich mich noch gut erinnern kann. 

Wie wichtig war es, im Verlauf deiner fußballerischen Ausbildung in familiären Strukturen groß zu werden? 

Das war mir immer wichtig und wurde mir bereits beim Probetraining vermittelt, dass hier Wert auf ein familiäres Umfeld gelegt wird, was beim FC Ingolstadt 04 damals anders war. 

Was war in deiner bisherigen Karriere dein persönliches Highlight?

Natürlich ist es wohl die Unterzeichnung des Profivertrags kürzlich. Sonst sticht für mich nur das Jahr in der U15 heraus. In diesem Jahr hatten wir eine wirklich talentierte und gute Truppe zusammen. Am letzten Spieltag mussten wir zum FC Bayern, die zu diesem Zeitpunkt bereits Meister waren. In München konnten wir dann mit 3:0 gewinnen. Das war für mich persönlich schon ein kleines Highlight, auch weil wir insgesamt eine starke Rückrunde gespielt haben. Aber auch in den Jahren darauf hatten wir immer gute Mannschaften, die immer zusammengehalten haben.

Hier gehts zum ausführlichen Antworten und vielem mehr in der multimedialen Ausgabe der Jahnzeit.



 

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Sportfreunde 1974 Weidenthal-Guteneck
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TB 1893/ASV Regenstauf
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